25 Jahre Deutsche Bahn AG – Eine Bilanz
Winfried Wolf / Bernhard Knierim
Ende 2018 trafen sich laut Welt am Sonntag die Ex-Bahnchefs Heinz Dürr, Hartmut Mehdorn, Rüdiger Grube und der amtierende Bahnchef Richard Lutz – im Kreis von gut zwei Dutzend Führungskräften der Deutschen Bahn AG – zum „Weihnachtsessen“. Die Stimmung sei laut Bericht „erstaunlich gut gewesen“.1 Das verblüfft auf den ersten Blick tatsächlich angesichts eines Rekordtiefs bei der Pünktlichkeit im Fernverkehr (70 Prozent), eines Rekordhochs bei den Bahnschulden (20 Milliarden Euro), massiven Instandhaltungsmängeln beim Netz und bei den Zügen, einer gedrückten Stimmung in großen Teilen der Bahnbelegschaft und rekordverdächtiger Forderungen des Bahnvorstands nach zusätzlichen staatlichen Unterstützungszahlungen.
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- Kategorie: Bahn für Alle
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Am kommenden Wochenende startet die neue Saison des Tharandter Naturmarktes. Neu eingerichtet wird dabei die Möglichkeit, ungenutzte Althandys abzugeben und die enthaltenen wertvollen Metalle einer neuen Nutzung zuzuführen. Der Markt findet ab dem 6. April 2019 an jedem ersten und dritten Sonnabend im Monat von 9 bis 13 Uhr auf dem Parkplatz Pienner Straße 1 am Weißeritzufer unterhalb der Bergkirche statt.
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- Kategorie: Handyrecycling
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Teilnehmer besuchen von Enteignung bedrohtes Waldstück
Jänschwalde/Taubendorf, 30.03.2019. Bei einem Waldspaziergang im Vorfeld des Braunkohletagebaus Jänschwalde informierten sich heute etwa 250 umweltbewegte Bürger vor Ort über die Landschaftszerstörung durch den Tagebau. Ziel der Wanderung ist ein Waldstück, das von der Enteignung durch den Kohlekonzern LEAG bedroht ist.
„Wir wollen unseren Wald nicht für den Tagebau hergeben. Er soll für mehr Abstand der Grube zu meinem Heimatort Taubendorf sorgen, damit das Leben dort erträglich bleibt. Dass eine Enteignung zugunsten zweier tschechischer Multi-Milliardäre, denen der Kohlekonzern gehört, dem Gemeinwohl dienen soll, ist absurd.“ sagt Grundeigentümer Jens Gebke, der ebenfalls den Waldspazierganges begleitete.
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- Kategorie: Braunkohle
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In einem Bündnis haben zahlreiche europäische Umwelt- und Naturschutzverbände in den letzten Monaten für eine breite Beteiligung an einer öffentlichen EU-Konsultation zur Bewertung des geltenden EU-Wasserrechts geworben. Gemeinsam kommentieren die Umwelt- und Naturschutzorganisationen Anglerverband Niedersachen (AVN), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Deutscher Anglerverband, Deutsche Umwelthilfe (DUH), Euronatur, Forum Umwelt und Entwicklung (FUE), Grüne Liga, Landesbund für Vogelschutz (LBV), Naturschutzbund Deutschland (NABU), NaturFreunde Deutschlands, Verband Deutscher Sporttaucher (VDST), WWF und ihr Dachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) das Ende und Ergebnis der Befragung:
Der Schutz unseres Wassers braucht starke EU-Vorgaben: Mit dieser Botschaft haben sich in den letzten Wochen 375.386 Bürgerinnen und Bürger EU-weit an die Europäische Kommission gewandt und den Erhalt der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) und der dort festgeschriebenen Ziele gefordert. Damit ist die Konsultation eine der erfolgreichsten Bürgerbeteiligungen in der Geschichte der Europäischen Union.
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- Kategorie: Kampagnen
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Etwa einmal im Jahr erscheint unser Alligator-Rundbrief in gedruckter Form. Das Heft - diesmal im A5-Format - zeigt auf 20 Seiten die Vielfalt des GRÜNE-LIGA-Netzwerkes:
- FlussFilmFeste 2019
- Tour de Natur: 400 km für Frieden und Klimagerechtigkeit
- Kohleproteste bleiben nötig
- Dürresommer 2018: Die Tier- und Pflanzenwelt im Ost-Erzgebirge nach sechs Monaten Trockenzeit
- Kein Anreiz zum Neukauf: GRÜNE LIGA sammelt Althandys
- Ausbildung zur Streuobstfachwirtin in Thüringen
- Johannishöhe lädt zum Tag der Artenvielfalt ein
- Stummer Frühling - jetzt auch bei uns
- Begrünung für Wildbienen und Co
Der "Alli" wird bei Interesse gern von der Bundesgeschäftsstelle versandt, ist aber auch hier zum Download verfügbar (688 kB.
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- Kategorie: Alligator - Sonderausgaben
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GRÜNE LIGA lädt am Sonnabend zum FlussFilmFest ein
Am Sonnabend, dem 9. März 2019 lädt der Umweltverband GRÜNE LIGA gemeinsam mit dem Kino „mon ami“ in Weimar zu Filmen und Gesprächen über unsere Flüsse ein.
- Wie viele Jahrzehnte dauert es, bis die Flüsse einer Bergbauregion nicht mehr unter den Folgen des Kali- oder Braunkohleabbaus leiden?
- Rechtfertigt der Ausbau von Wasserkraft, dass auf dem Balkan die letzten Wildflüsse Europas zerstört werden sollen?
- Hat der Schutz der Gewässer ausreichend Aufmerksamkeit in unserer Gesellschaft?
Diese Themen werden jeweils ab 15 Uhr, 17 Uhr und 20 Uhr in Filmen angesprochen und anschließend mit Experten und Aktivisten diskutiert.
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- Kategorie: Veranstaltungen
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- FlussFilmFest Weimar am 9. März
- Proschimer Bürger dürfen nicht Verhandlungsmasse in Koalitionsverhandlungen werden
- Petition - Stoppt Subventionen für industrielle Landwirtschaft!
- Klage gegen Braunkohletagebau Jänschwalde: Deutsche Umwelthilfe und GRÜNE LIGA wollen Austrocknung von Schutzgebieten stoppen
- Nitrateinträge durch Landwirtschaft weiterhin großes Problem
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