Berlin, 14.07.2026. Hitze, Dürreperioden, Starkregen und Überschwemmungen belasten die Menschen in Städten und Gemeinden immer stärker. Sie mindern die Lebensqualität, gefährden die Gesundheit und bedrohen die wirtschaftliche Entwicklung.
Bis 2050 wird Hitzestress weltweit allein aufgrund von Produktivitätseinbußen zu wirtschaftlichen Verlusten von 7,1 Billionen US-Dollar führen. Das World Economic Forum stuft die Gesundheitsbelastung der Beschäftigten und den damit verbundenen Verlust an Arbeitsproduktivität als eine der zentralen ökonomischen Risiken ein. Auch die gesundheitlichen Folgen sind immens. Eine halbe Million Menschen sterben jährlich weltweit an extremer Hitze. Hitze fordert mehr Todesopfer als Überschwemmungen, Hurrikane und Erdbeben zusammen und ist das tödlichste Klimarisiko.
Berlin, 07.07.2026. Ein breites Bündnis aus 110 zivilgesellschaftlichen Organisationen, Vereinen, Projekten, Verbänden und Medien fordert, die im Koalitionsausschuss beschlossenen Pläne zur Einschränkung des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) zu stoppen. Ihre Kritik: Durch die Pläne würden Journalist*innen und zivilgesellschaftlichen Organisationen künftig wichtige Informationen vorenthalten und das wichtigste Instrument gegen Korruption und Machtmissbrauch würde abgeschafft.

Anstatt über Bewohner*innen von Einfamilienhäusern zu sprechen, sollten wir das Gespräch suchen. Wie dabei Veränderungen angestoßen werden können und welche weiteren Faktoren entscheidend sind, das zeigten zwei Masterarbeiten von Luisa Friedler (TU Berlin) und Till Wrase (TU Dortmund) beim letzten Vernetzungstreffen am 11. Juni 2026.
Die GRÜNE LIGA unterstützt den Aufruf des neuen zivilgesellschaftlichen Bündnisses "Rules to Protect Germany". Gemeinsam mit rund 150 Organisationen, Unternehmen, Verbänden und Wissenschaftler*innen setzen wir ein klares Zeichen gegen den schleichenden Abbau von Umwelt-, Menschenrechts- und Demokratiestandards in Europa.
Am 17. Juni debattierte der Brandenburger Landtag einen Antrag der AfD mit dem Titel „Die Apokalypse fällt aus – Klimaplan außer Kraft setzen, klimapolitisch motivierte Gesetze abschaffen“. Am 28. Juni wurden in Deutschland (und zwar in der Lausitz) nicht nur Juni-, sondern Allzeit-Temperaturrekorde gebrochen. Todesfälle häuften sich, Infrastruktur versagte teilweise.
Unsere Bundeskontaktstelle Braunkohle sortiert die Informationen aus Lausitzer Sicht wie folgt: