
Anstatt über Bewohner*innen von Einfamilienhäusern zu sprechen, sollten wir das Gespräch suchen. Wie dabei Veränderungen angestoßen werden können und welche weiteren Faktoren entscheidend sind, das zeigen zwei Masterarbeiten von Luisa Friedler (TU Berlin) und Till Wrase (TU Dortmund).
Unter dem Deckmantel der Entbürokratisierung und Vereinfachung versuchen derzeit mehrere Mitgliedsstaaten der EU, darunter auch Deutschland, bestehende Natur- und Umweltschutzgesetze abzuschwächen.
Dabei geht es im Endeffekt nicht um einfachere Verfahren, sondern um weniger Regeln. Rücksichtslose Entscheidungsträger*innen spielen für Lobbyinteressen mit der Natur, der Gesundheit und dem Gemeinwohl.
Am Sonntag, 7. Juni 2026, von 11 bis 18 Uhr verwandeln sich der Platz des 18. März vor dem Brandenburger Tor und die Straße des 17. Juni in eine lebendige Bühne für lebenswerte Zukünfte, gute Vorbilder und die Kraft von gemeinschaftlicher Veränderung. Das Umweltfestival 2026 lädt alle Berliner*innen und Gäst*innen der Stadt ein, sich unter dem Motto „Boden – Du stehst drauf!“ über die beeindruckende Welt unter unseren Füßen zu informieren und für den Schutz und die Wertschätzung unserer Böden aktiv zu werden. Der Eintritt ist frei.
Der World Fish Migration Day ist ein internationaler Aktionstag, welcher alle zwei Jahre gefeiert wird, um auf die Bedeutung von Wanderfischen und frei fließenden Flüssen aufmerksam zu machen. Anlässlich des Aktionstages unterstützt die GRÜNE LIGA ein gemeinsames Online-Seminar der Stiftung Living Rivers als Teil der Rivers for Climate Coalition und der AG Wasser des Forums Umwelt und Entwicklung.
Cottbus, 13.05.2026. Ab dem heutigen 13. Mai ist die preisgekrönte Filmdokumentation „Lacoma – der Kohle im Weg“ nun frei im Internet abrufbar. Sie zeigt den Widerstand gegen die Abbaggerung des Ortes Lacoma durch den Braunkohletagebau Cottbus-Nord, der heute als „Cottbuser Ostsee“ bekannt ist. Die Umweltgruppe Cottbus präsentiert den von ihr selbst produzierten Film nun auf Vimeo und der Homepage www.der-kohle-im-weg.de. Am vergangenen Donnerstag wurde die Dokumentation auf dem Brandenburgischen Festival des Umwelt- und Naturfilms in Potsdam ausgezeichnet.