Im Themenfeld suffizientes Wohnen hat die GRÜNE LIGA die folgenden vier Angebote geschaffen:
1. Mediensammlung Wohnen
In unserer Mediensammlung haben wir Videos, Artikel und Radiobeiträge gesammelt. Sie zeigen u.a. Einfamilienhäuser, die zu Mehrgenerationenhäusern umgebaut werden sowie Senioren-WGs, aber auch Argumente für eine suffiziente Wohnungspolitik.
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- Kategorie: Wohnen
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GRÜNE LIGA analysiert gemeinsam mit dem Netzwerk Ressourcenwende Ansätze für mehr Wohnflächensuffizienz
Der Bau- und Wohnsektor steht vor der zentralen Herausforderung, die ökologischen Auswirkungen drastisch zu reduzieren und gleichzeitig bezahlbaren sowie bedarfsgerechten Wohnraum bereitzustellen. Bisher konzentriert sich die Klimaschutzpolitik im Gebäudebereich vor allem auf die Frage, welche Energiequellen genutzt werden und wie durch Sanierungsmaßnahmen die Suffizienz gesteigert werden kann.
Gleichzeitig untergräbt der steigende Wohnflächenverbrauch pro Kopf die Fortschritte, die durch Effizienzsteigerungen erzielt werden. Dieses Phänomen hat die Emissionen im europäischen Gebäudesektor zwischen 1990 und 2018 sogar um 32 % anwachsen lassen.
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- Kategorie: Wohnen
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GRÜNE LIGA schafft neue Angebote
Die Aktivierung von Wohnraum im Bestand ist eine der zentralen Herausforderungen für Kommunen. Immer mehr Städte führen Programme und Strategien ein, um sich dem Thema anzunehmen. Doch das Handlungsfeld ist neu und der Austauschbedarf groß. Die GRÜNE LIGA reagiert auf diesen Bedarf mit mehreren Vernetzungsangeboten.
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- Kategorie: Wohnraum-Vernetzung
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Im Rahmen des Projektes „Win-Win im Bestand“ führte die GRÜNE LIGA im November 2025 zwei Zukunftswerkstätten in Regensburg und Lüneburg durch. Gemeinsam mit lokalen Akteur*innen aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft wurden die Herausforderungen und Potenziale der Wohnraummobilisierung im Bestand diskutiert.
Die Werkstatt war in beiden Städten eine willkommene Gelegenheit, sich mit dem Wohnungsbestand und den Handlungsmöglichkeiten zu befassen. Denn die Notwendigkeit das Thema anzugehen, ist unbestritten.
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- Kategorie: Wohnen
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Wie können wir Abriss verhindern und Umbau fördern?
Was als Wohnraum für rund 300 Menschen begann, endete mit dem Abrissbagger. In der Habersathstraße 40-48 in Berlin-Mitte steht das ehemalige Schwesternwohnheim der Charité, das nun der Immobilienspekulation zum Opfer fällt. Die Eigentümerin Arcadia Estates möchte das Gebäude abreißen und neu bauen, obwohl das Gebäude bewohnt wird und keine besonderen Mängel aufweist.
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- Kategorie: Wohnen
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Neues Projekt zur Stärkung der Mobilisierung von Wohnraum im Bestand
Während die Bevölkerung Deutschlands seit 1950 um ca. 20 Prozent gewachsen ist, hat sich der Wohnungsbestand um 173 Prozent vergrößert. Nichtsdestotrotz gelten Wohnungen vielerorts als Mangelware. Offensichtlich ist der Wohnraum ungünstig verteilt.
Gerade ältere Menschen wohnen oft auf mehr Wohnfläche als sie tatsächlich nutzen. Viele wollen ihre Wohnsituation verändern, scheitern aber an den komplexen Voraussetzungen. Das gilt sowohl für Personen, die Veränderungen innerhalb ihrer Wohnung umsetzen möchten, als auch solche, die umziehen wollen.
Es stellt sich folglich die Frage wie Bürger*innen dabei unterstützt werden können, Wohnraum im Bestand zu schaffen. Dieser Weg kann eine Alternative zu teurem, ressourcenintensivem Neubau darstellen. Außerdem bietet er die Möglichkeit zur Schaffung von gemeinschaftlichem und altersgerechtem Wohnraum.
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- Kategorie: Wohnen
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