Auf einem Katerfrühstück bilanzierten am 5. Januar die Organisationen Gemeingut in BürgerInnenhand (GiB), Bündnis ‚Bahn für Alle‘, Bürgerbahn statt Börsenbahn (BsB) aktuelle Entwicklungen bei der DB AG und der Bahnpolitik. Insbesondere warnten sie vor einem neuen Anlauf zur Entwertung der Bahn Card 50 durch die DB AG und zur Bahnprivatisierung durch die große Koalition.
Aktive vom Bündnis Bahn für Alle und die Umweltorganisation ROBIN WOOD haben am 11. Dezember im Berliner Hauptbahnhof gegen die Einstellung der Nachtzüge der Deutschen Bahn AG protestiert. Sie fordern damit von der Deutschen Bahn AG, mit den Nachtzügen weiter eine klimafreundliche Alternative zu innereuropäischen Flügen anzubieten.
Das Sonderheft analysiert die aktuelle Bilanz und Geschäftspolitik der Deutschen Bahn AG.
Den Alternativen Geschäftsbericht können Sie direkt bei der GRÜNEN LIGA bestellen.
20 Jahre nach Gründung der Deutschen Bahn AG und 20 Jahre nach der erstmaligen Präsentation der Planungen für Stuttgart 21 werden wir über diese Projekte Bilanz ziehen und uns einen KOPF machen über die Zukunft des Schienenverkehrs. Das Bündnis Bahn für Alle, in dem die GRÜNE LIGA Mitglied und dessen Trägerverein sie seit dem Jahr 2011 ist, veranstaltet daher vom 25. - 27. April 2014 eine Konferenz in Stuttgart.
Heute Abend feiert die DB AG stolz das zwanzigjährige Jubiläum der Bahnreform. Ihrer Meinung nach war diese Reform ein großer Erfolg – wobei die DB AG als wichtigstes „Produkt“ der Reform wohl kaum der richtige Ansprechpartner für einen unabhängigen Blick auf die Ergebnisse ist. Das Bündnis Bahn für Alle, zu dem auch die GRÜNE LIGA gehört, hat daher einige Richtigstellungen zu den von der DB AG aufgestellten Behauptungen zusammengetragen: