Braunkohle
Wir kämpfen für den rechtzeitigen Ausstieg und ein Verbot neuer Tagebaue
FlussFilmFest-Tour 2019
Acht Filmfeste für den Gewässerschutz (Shakawe, Botswana von W. Uys)
Tagung: Kernkraftwerke in der DDR - Geschichte und Widerstand
am 16. November 2019 in Berlin
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Bündnis Bahn für alle

180409 zuege statt fluege banner2Die GRÜNE LIGA ist eine der 20 Mitgliedsorganisationen des Bündnisses "Bahn für Alle", das für eine bessere Bahn in öffentlicher Hand kämpft. Das Aktionsbündnis wird mit lokalen und bundesweiten Aktionen gegen die Privatisierung der Deutschen Bahn AG aktiv. "Bahn für Alle" fordert dazu auf, sich für eine wirkliche Verkehrswende, für eine konsequente Politik für die Schiene und damit für eine Bahn für alle zu engagieren.

Trägerwechsel beim Bündnis "Bahn für alle"

Die Trägerschaft von Bahn für alle wechselt ab dem 1. Juli 2019 vom Grüne Liga e.V. zu Gemeingut in BürgerInnenhand (GiB). Seit 2011 ist das privatisierungskritische Bündnis Bahn für Alle in der Trägerschaft der Grünen Liga, nachdem es im Zeitraum 2005 bis 2011 in vergleichbarer Form bei Attac „angedockt“ war. Die stets vertrauensvolle und verlässliche Zusammenarbeit mit der Grünen Liga wird auch in Zukunft im Rahmen des BfA-Bündnisses weitergeführt. Mit Gemeingut in BürgerInnenhand übernimmt nun ein Verein die Trägerschaft, der bereits 2005 zu den Initiatoren des Bündnisses gehörte.

Alternativer Geschäftsbericht der DB AG 2018/19 vom Bündnis Bahn für Alle

AltGeschBer20181925 Jahre Deutsche Bahn AG – Eine Bilanz

Winfried Wolf / Bernhard Knierim

Ende 2018 trafen sich laut Welt am Sonntag die Ex-Bahnchefs Heinz Dürr, Hartmut Mehdorn, Rüdiger Grube und der amtierende Bahnchef Richard Lutz – im Kreis von gut zwei Dutzend Führungskräften der Deutschen Bahn AG – zum „Weihnachtsessen“. Die Stimmung sei laut Bericht „erstaunlich gut gewesen“.1 Das verblüfft auf den ersten Blick tatsächlich angesichts eines Rekordtiefs bei der Pünktlichkeit im Fernverkehr (70 Prozent), eines Rekordhochs bei den Bahnschulden (20 Milliarden Euro), massiven Instandhaltungsmängeln beim Netz und bei den Zügen, einer gedrückten Stimmung in großen Teilen der Bahnbelegschaft und rekordverdächtiger Forderungen des Bahnvorstands nach zusätzlichen staatlichen Unterstützungszahlungen.

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Sonderheft 25 Jahre Deutsche Bahn AG

190130 lunapark 15jahreDBAG titelblatt25 Jahre Deutsche Bahn AG – das beschäftigt nicht nur die jüngste Ausgabe der ZDF-Satiresendung „Die Anstalt“ (in der Mediathek abrufbar), sondern ist auch das Thema eine Sonderausgabe der Zeitschrift „Lunapark21“, die vom Bündnis „Bahn für alle“ zusammengestellt wurde. „25 Jahre Deutsche Bahn. 9131 Tage Störungen im Betriebsablauf“ lautet ihr Titel. Das Heft wartet mit einer großen Fülle an Fakten und Enthüllungsstories auf, wofür die Autorinnen und Autoren auf 100 Seiten Zahlen, Analysen und Hintergrundinformationen zur aktuellen Bilanz der Deutschen Bahn AG nach 25 Jahren Bahnreform zusammengetragen haben. An dieser opulenten Bahnanalyse haben kompetente Menschen aus Politik, Wissenschaft, Gewerkschaften, Verbänden und Journalismus, mitgeschrieben und sich gleichzeitig Gedanken über Alternativen, über eine bessere Bahn zu fairen Preisen und unterwegs als Beitrag zum Klimaschutz gemacht. Das Heft kann über die Bundesgeschäftsstelle der GRÜNEN LIGA bezogen werden, die geschäftsführender Verein des Bündnisses Bahn für alle ist. (LunaPark21 extra 18/19, Herbst 2018, 96 Seiten, Preis 5 Euro; ISSN 1866-3788, Erscheinungstermin 21. Dezember 2018)

Bahn für Alle kritisiert Preiserhöhungen zum Fahrplanwechsel

logo bahn fuer alle grossDas Bündnis Bahn für Alle lehnt die aktuelle Tariferhöhung der DB AG um 1,9 bzw. 1,5 Prozent (Normalpreise im Fern-/Nahverkehr) ab. Bündnissprecher Bernhard Knierim sagte: „Eine Preiserhöhung ist in Anbetracht der desolaten Qualität, die die DB seit Monaten liefert, nicht nachvollziehbar. Abgesehen von den Sonderangeboten sind die Preise grundsätzlich zu hoch, besonders aber in Anbetracht der vielen Verspätungen und Zugausfälle, die die DB AG offensichtlich nicht in den Griff bekommt.“

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Termine

Gewässerschutzforum der Umweltverbände
15 November 2019
11:00 - 13:00
Umweltbundesamt (UBA), Wörlitzer Platz 1, 06844 Dessau-Roßlau
Kernkraftwerke in der DDR - Geschichte und Widerstand
16 November 2019
10:00 - 16:00
Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin
FlussFilmFest Eberwalde
26 November 2019
18:00 - 22:00
Klimademo – „Global Climate March“ in Berlin
29 November 2019
12:00 - 17:00

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