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Bundeskontaktstelle Nachhaltige Regionale Entwicklung

Die Bundeskontaktstelle Nachhaltige Regionalentwicklung arbeitet am Thema Umweltauswirkungen der EU-Strukturfonds. In den Jahren 2018 und 2019 wird von der EU-Kommission und von den Bundesländern die nächste EU- Förderperiode für die Jahre 2020 – 2025 vorbereitet. Ein wichtiges Arbeitsfeld der Bundeskontaktstelle war das Themengebiet Pestizide und Biodiversität. So werden Fachvorträge zum Thema Glyphosat angeboten und gehalten.

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Bündnis aus Berliner Sozial- und Umweltverbänden fordert eine Nachhaltigkeitsstrategie für Berlin

SDG

Die Bewältigung des weltweit voranschreitenden Klimawandels erfordert ähnlich radikale Maßnahmen wie die, die jetzt in der Corona-Pandemie ergriffen werden. Aus diesem Grund entwickelte ein zivilgesellschaftliches Bündnis aus Berlin 21 e.V. und Brandenburg 21 e.V., der Grünen Liga Berlin und dem BUND Berlin in Zusammenarbeit mit weiteren Verbänden und Vereinen die Forderung nach einer Berliner Landesnachhaltigkeitsstrategie. Diese soll konkrete Ziele und Zeitangaben für Berlin festlegen, um bisherige Erfahrungen, Projekte und Kräfte wirksam zu verknüpfen und dadurch wichtige Synergieeffekte und inspirierende Impulse für eine nachhaltige gesamtstädtische Entwicklung zu erzeugen.

Wissenschaftliche Studien sagen schon lange krisenhafte Trends und verschiedene Katastrophenszenarien durch die Klimaerwärmung voraus. So sind auch in Berlin erste Auswirkungen sichtbar. Anhaltende Hitzewellen, vertrocknete Grünanlagen und schwindende Artenvielfalt sind nur ein Vorgeschmack von dem, was auf uns zukommen wird. Im Zusammenhang mit der Klimakrise werden aber auch soziale Ungleichheiten verstärkt. Gerade in Berlin sind mangelnder Wohnraum und steigende Mieten sehr ungünstige Voraussetzungen für die Klimaanpassung.

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Forderungen an den Green Deal der EU

DNR EU Koord NREDie GRÜNE LIGA hat zusammen mit 20 anderen Umweltverbänden den Forderungskatalog "Die EU zukunftsfähig machen - Forderungen der deutschen Umweltverbände zum Europäischen Green Deal" veröffentlicht in dem für den Natur- und Umweltschutz des Europäischen Green Deal (EGD) eine allgemein naturverträgliche Landnutzung in der Fläche, wirksame Schutzgebiete und eine Renaturierungs-Agenda für wirksames handeln gefordert werden. Der Forderungskatalog ist Teil einer Serie von Positionspapieren zu den einzelnen Themengebieten des EGD.

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Änderungsvorschläge zu den EU-Strukturfonds-Verordnungsvorschlägen

Die EU-Kommission hat im Mai 2018 den Finanzrahmen und den ersten Entwurf des Legislativpakets zur Reform der Strukturpolitik für den neuen Förderzeitraum vorgestellt. Als wichtigstes Ziel wird weiterhin der Wirtschaftswachstum und Ausgleich von Disparitäten zwischen den Mitgliedsstaaten behandelt.

Die GRÜNE LIGA beteiligte sich an der Stellungnahme zu diesem Entwurf.

Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum

Im letzten Jahr startete im Umweltbundesamt (UBA) das Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum mit seiner Arbeit. Das Zentrum ist zuständig für die Begleitung und Umsetzung des Nationalen Programms für einen nachhaltigen Konsum. Übergreifendes Ziel ist, das Thema "nachhaltiger Konsum" kontinuierlich ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rufen, einen fachlichen Austausch zwischen sämtlichen gesellschaftlichen Akteuren zu unterstützen, sowie Synergien bei der Umsetzung des Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum zu fördern.

Das Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum umfasst vier zentrale Aufgabenbereiche:

1) Inhaltliche und organisatorische Unterstützung der Umsetzung des Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum
2) Bereitstellung von Informationsdienstleistungen rund um nachhaltigen Konsum
3) Koordinierung der fachwissenschaftlichen Dienstleistungen für nachhaltigen Konsum mit Blick auf die Programmimplementierung in Abstimmung mit den jeweils zuständigen Bundesressorts
4) Koordinierung und Unterstützung des Nationalen Netzwerkes Nachhaltiger Konsum

https://www.k-n-k.de/programm

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alligatorgruenundbissig

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