Hier findet Ihr Hintergrundinformationen zur Wasserrahmenrichtlinie (WRRL):
Berlin, 14.07.2026. Hitze, Dürreperioden, Starkregen und Überschwemmungen belasten die Menschen in Städten und Gemeinden immer stärker. Sie mindern die Lebensqualität, gefährden die Gesundheit und bedrohen die wirtschaftliche Entwicklung.
Bis 2050 wird Hitzestress weltweit allein aufgrund von Produktivitätseinbußen zu wirtschaftlichen Verlusten von 7,1 Billionen US-Dollar führen. Das World Economic Forum stuft die Gesundheitsbelastung der Beschäftigten und den damit verbundenen Verlust an Arbeitsproduktivität als eine der zentralen ökonomischen Risiken ein. Auch die gesundheitlichen Folgen sind immens. Eine halbe Million Menschen sterben jährlich weltweit an extremer Hitze. Hitze fordert mehr Todesopfer als Überschwemmungen, Hurrikane und Erdbeben zusammen und ist das tödlichste Klimarisiko.
Am 19. April starten die Grüne Liga Berlin e.V. und Spreequell wieder die Mitmach-Aktion „Rettet unsere Bäume“. Nach dem erfolgreichen Start im vergangenen Jahr sollen auch 2022 Berliner Stadtbäume durch Bewässerung von Bürger*innen unterstützt werden. Mit großem Engagement nahmen im vergangenen Jahr zahlreiche Einzelpersonen, Familien, Bürogemeinschaften und Gießgruppen an der Aktion teil. Die Grüne Liga Berlin und Spreequell teilen deshalb auch 2022 kostenlose Gießpakete, bestehend aus Gießsäcken und Gießkannen, an Bürger*innen aus.
Wer das Wetter 2022 beobachtet, merkt, dass es auch in diesem Jahr wieder sehr trocken ist. Der März war der trockenste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Die Hitzeperioden nehmen zu, zum Leid der Stadtbäume. Die Stadt Berlin und die für die Bewässerung zuständigen Bezirksämter rufen die Bevölkerung zur Mithilfe auf. “Oft fehlt es den Berliner*innen nicht an der Motivation den Bäumen zu helfen, sondern es hapert an der praktischen Umsetzung“, sagt Lena Assmann, Stadtgrün-Expertin des Grüne Liga Berlin e.V. Deshalb unterstützt die Mitmach-Aktion von Grüne Liga Berlin e.V. und Spreequell die Berliner*innen dabei, leidgeprüften Stadtbäumen zu helfen.

Das vorliegende Europäisches Grundwassermemorandum formuliert fünf zentrale Forderungen zum Schutz von natürlich gebildetem Grundwasser und ergänzt damit das Flussgewässermemorandum (European River Memorandum, ERM) zum Schutz von Oberflächenwasserkörpern. Rund 170 Wasserversorger, die die Gewässerschutz- und Trinkwasserinteressen von 188 Millionen Menschen in den Einzugsgebieten von Rhein, Ruhr, Donau, Elbe, Maas und Schelde in den 18 Anrainer-Ländern vertreten, haben daran zusammengearbeitet. Zu den fünf zentrale Forderungen gehören:
Das ganze Grundwassermemorandum finden Sie hier : (PDF 1,8 MB)
www.grueneliga.de/images/Dokumente/EuropeanGrundwassermemorandum_DE.pdf