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am 16. November 2019 in Berlin

Offener Brief zur Waldpolitik

waldschaedenIn einem offener Brief an die Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft Frau Julia Klöckner fordern Experten, Waldbesitzer und Verbändevertretern einen Abkehr von Aufforstung und Holzfabrikenein. Unter dem Leitmotto: SYSTEMISCHES WALDÖKOSYSTEM-MANAGEMENT STATT HOLZFABRIKEN warnen sie über die aktuelle besorgniserrege Situation des Waldes in Deutschland. Es handelt sich um einenicht nur vom Klimawandel getriebene Waldkrise.

Das aktuelle Krisenmanagement der Forstwirtschaft allerdings ist rückwärtsgewandt und waldschädlich. Die beim Ministertreffen in Moritzburg verkündete Erklärung ist als „Moritzburger Bankrott-Erklärung“ zu bezeichnen. Wirfordern die staatliche Forstwirtschaft auf, anstelle teurem Aktionismus endlich eine sachkundige Fehleranalyse des eigenen Wirkens vorzunehmen und dabei alle Akteure mit einzubeziehen.

Gefordert werden eine konsequente Abkehr von der Plantagenwirtschaft und eine radikale Hinwendung zu einem Management, das den Wald als Ökosystem und nicht mehr länger als Holzfabrik behandelt.

Reinhard Dalchow Bundesvorstand der GRÜNEN LIGA und Mitglied der AG Kirchenforst unterzeichnet. 

Hier zum Brief.  

Bild: Waldschäden (Foto: I, ArtMechanic [CC BY-SA 3.0]

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