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Berliner Bär geht baden

Um auf den Schutz der Gewässer aufmerksam zu machen, findet am 14. Juni 2015 ab 13:10 Uhr ein Wassermarsch von der großen Bühne des Umweltfestivals am Brandenburger Tor zum Kupfergraben statt. An der Stelle des geplanten Flussbades macht der Berliner Bär einen Big Jump für Gewässerschutz. Die Aktion wird von Berliner Schulen in Zusammenarbeit mit der GRÜNEN LIGA e.V., GETIDOS und dem Künstlerinnenduo zwischenbericht organisiert und wird von der Stiftung Zukunft schützen und dem Verein der Bundestagsfraktion DIE LINKE e.V. gefördert.

Berlin hat seine Gewässerschutzziele noch nicht erreicht. Damit sich was tut, laden Berliner Jugendliche im Rahmen der Big Jump Challenge Kampagne mit der GRÜNEN LIGA e.V., GETIDOS und dem Künstlerinnenduo zwischenbericht zu einem Wassermarsch in die Zukunft ein: für eine saubere Spree, in der die Berliner_innen wieder schwimmen können. Ein Fluss für die Stadt, eine Stadt für ihren Fluss.

Auf der Bühne des Umweltfestivals werden zunächst Schüler_innen des Gabriele von Bülow-Gymnasiums zentrale Herausforderungen des Berliner Gewässerschutzes vorstellen. Vom Brandenburger Tor zieht der Wassermarsch zur Schlossbrücke am Kupfergraben. Dort kommt es zum Big Jump: der Berliner Bär geht baden – für das Flussbad, für eine bessere Qualität der Berliner Gewässer für Menschen und alle anderen Lebewesen. Für die musikalische Begleitung dieses ersten Berliner Bärenkraulens sorgt die Big Jump Gruppe der Georg-von-Giesche-Schule.

Die zentralen Forderungen des Berliner Big Jump sind:

  1. Die Spree für alle Berliner_innen: ein Flussbad im Spreekanal sowie oberhalb eine Biotoplandschaft und ein Schilfbecken zur natürlichen Reinigung des Flusswassers;
  2. Die Spree für alle Lebewesen: verbessert die ökologische Durchgängigkeit der Spree und ihrer Zuflüsse;
  3. Kein Schmutzwasser in die Spree: Reduzierung der Mischwasserüberläufe durch Dachbegrünung und Rückhaltebecken;
  4. Gewässerschutz als Mehrgenerationenaufgabe: Koordinationstelle für Gewässerschutz-pädagogik beim Berliner Senat ansiedeln;
  5. Renaturierungskonzepte an Gewässern wie Panke, Tegeler Fließ und Wuhle umsetzen;
  6. Nährstoffreduktion durch Kooperation mit dem Land Brandenburg ;
  7. Wassersolidarität: Positionierung Berlins als „Blue city“, die sich für das Menschenrecht auf Wasser und den gemeinsamen Einsatz für lebendige Flüsse in Europa und weltweit einsetzt.

Kontakt:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (GETIDOS): Tel.: 03834-864199 (mobile Weiterleitung)
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!(GRÜNE LIGA e.V.): Tel.: 030-40393572, 0173-1752044

Alle weiteren unterstützenden Organisationen und ausführliche Forderungen gibt es hier.

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