Berlin, 07.07.2026. – Ein breites Bündnis aus 110 zivilgesellschaftlichen Organisationen, Vereinen, Projekten, Verbänden und Medien fordert, die im Koalitionsausschuss beschlossenen Pläne zur Einschränkung des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) zu stoppen. Ihre Kritik: Durch die Pläne würden Journalist*innen und zivilgesellschaftlichen Organisationen künftig wichtige Informationen vorenthalten und das wichtigste Instrument gegen Korruption und Machtmissbrauch würde abgeschafft.

Anstatt über Bewohner*innen von Einfamilienhäusern zu sprechen, sollten wir das Gespräch suchen. Wie dabei Veränderungen angestoßen werden können und welche weiteren Faktoren entscheidend sind, das zeigten zwei Masterarbeiten von Luisa Friedler (TU Berlin) und Till Wrase (TU Dortmund) beim letzten Vernetzungstreffen am 11. Juni 2026.
Die GRÜNE LIGA unterstützt den Aufruf des neuen zivilgesellschaftlichen Bündnisses "Rules to Protect Germany". Gemeinsam mit rund 150 Organisationen, Unternehmen, Verbänden und Wissenschaftler*innen setzen wir ein klares Zeichen gegen den schleichenden Abbau von Umwelt-, Menschenrechts- und Demokratiestandards in Europa.
Am 17. Juni debattierte der Brandenburger Landtag einen Antrag der AfD mit dem Titel „Die Apokalypse fällt aus – Klimaplan außer Kraft setzen, klimapolitisch motivierte Gesetze abschaffen“. Am 28. Juni wurden in Deutschland (und zwar in der Lausitz) nicht nur Juni-, sondern Allzeit-Temperaturrekorde gebrochen. Todesfälle häuften sich, Infrastruktur versagte teilweise.
Unsere Bundeskontaktstelle Braunkohle sortiert die Informationen aus Lausitzer Sicht wie folgt:
Am 18. und 19. Juni 2026 begrüßte die Blue Community Berlin gemeinsam mit der GRÜNEN LIGA und ihren Partnerorganisationen die australische Rechtswissenschaftlerin und Blue Community Botschafterin Assoc. Prof. Dr. Erin O'Donnell in Berlin. Im Rahmen ihrer Europareise diskutierte sie mit Vertreter*innen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Umweltverbänden über die Rechte von Flüssen, den Schutz von Gewässern und neue rechtliche Ansätze im Umgang mit der Natur.
Neben der öffentlichen Podiumsdiskussion und einem Filmabend standen auch Besuche an Berliner Schulen sowie eine Exkursion zu innovativen Wasserkonzepten auf dem Programm.